Ungarnaustausch

25.09.2018 - Bühler, Blessing

Wir entdecken die Kulturhauptstadt 2010 – Pécs! 4. Tag

Mit dem Zug waren wir in 15 Minuten in Pecs. Die erste Sehenswürdigkeit auf unserer Sightseeingtour: Das Denkmal von Zsolnay. Zsolnay ist eine wichtige Familie, die seit 1852 weltberühmtes Porzellan herstellt. Weiter ging es zur einzigen Moschee mit einem Minarett (erbaut von Pascha Jakovali Hasszan), zur Badruine von Pascha Memi und zum altchristlichen Mausoleum mit einer bemalten Grabkammer, die zum Weltkulturerbe gehört. Unser historischer Spaziergang endete bei der St. Peter und Paul Kathedrale. Die Highlights dort waren:

·        ein Orgelspiel auf der berühmten Orgel mit 6101 Orgelpfeifen

·        Gänsehautfeeling in der Unterkirche (ältester Teil der St. Peter und Paul Kathedrale):
Lolita (eine ungarische Schülerin) hat ein ungarisches Lied gesungen und wir durften die sagenhafte Akustik dort unten erleben.

·        Ausblick vom Turm:

Um nicht taube Ohren zu bekommen, mussten wir aber wieder rechtzeitig vor dem Glockenläuten um 12 Uhr unten sein. Auf der „Museumstraße“ ging es zum Szechenyi Ter, dem Mittelpunkt von Pecs (oder auch der Welt), denn alle Straßen führen immer wieder zu diesem Platz. Endlich Zeit für Shopping im Arkad (130 Geschäfte): „Bärchenhonig“, New Yorker, Eisessen… alles was das Herz begehrt.

Zum Abschluss ging noch richtig die Post ab: Sightseeingtour mit dem Stadtbähnchen. Rasant fuhren wir um viele Kurven… das war ziemlich aufregend!

Fazit: Pecs – das Highlight der Woche.