Ziele


Ziele der Jugendfarm Waiblingen

Die Jugendfarm Waiblingen soll das Bewusstsein für Natur und Umwelt sowie das Verständnis für ökologische Kreisläufe fördern. Darüber hinaus werden die personalen Kompetenzen wie Eigeninitiative, Kreativität und Sozialverhalten der Kinder und Jugendlichen eingeübt. Damit leistet diese Einrichtung einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zum Erwachsenwerden der jungen Menschen und ist somit eine sinnvolle Ergänzung in der Bildungslandschaft der Kinder- und Jugendförderung in Waiblingen.

Was ist eine Jugendfarm?

  • Fördert das Bewusstsein für Natur, Umwelt und einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren.
  • Lehrt das Verständnis für ökologische Kreisläufe.
  • Stärkt Eigeninitiative, Kreativität und Sozialverhalten der Kinder und Jugendlichen.
  • Entfaltung der Sinne und Motorik.
  • Lehrt gesundes Körperbewusstsein.
  • Ein Ort der Integration für Kinder- und Jugendliche gleich welcher Herkunft und mit welchem Handicap.

 

Wer besucht die Jugendfarm?

  • Kernzielgruppe: Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, aber auch Jüngere und Ältere sowie die Familien.
  • Schülerinnen und Schüler der ansässigen Schulen, auch im Rahmen eines schulischen Angebotes.
  • Kindergartenkinder.

 

Angebote in Planung

  • Tiere (Haltung, Betreuung, Tierarten ...).
  • Natur (Erfahrung, Beobachtung, Erleben der Natur, Pflanzen bestimmen, Beobachtungsstände ...).
  • Werkstatt (Holz-, Ton und Metallbearbeitung, Basteln, Malen ...).
  • Farmhaus (Backen, Kochen, Spielen, Tanzen ...).
  • Medienarbeit (Jugendfarmzeitschrift, Homepage ...).
  • Bauspielplatz (Hütten bauen, Kletterturm ...).
  • Abenteuer (Ausflüge, Übernachtungen, Freizeiten ...).
  • Garten (Obst, Gemüse, Kräuter, Blumen pflanzen ...).
  • Veranstaltungen (Fasching, Flohmarkt, Grillabende ...).
  • Vermarktung (Verkauf von Eiern, Töpferwaren ...).
  • ...

 

Pädagogische Prinzipien

  • Lust und Interesse am Leben wecken.
  • Mitbestimmung und Mitwirkung fördern Interesse, Engagement, Identifikation und Selbstvertrauen.
  • Selbstständige Entscheidung über Beginn, Ende, Inhalt und Spielpartner.
  • Zusammentreffen von Menschen mit Handicaps und Gesunden fördert Akzeptanz, Gemeinschaftsempfinden und Verantwortungsbewusstsein.